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446 Tage
Assoziation Pathognostik – Portrait
Pathognostik Bulletin
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Erdrotation – Das Schließen des Unbewussten
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446 Tage – Assoziation Pathognostik Düsseldorf 2014

Die Assoziation Pathognostik Düsseldorf 2014 hat vom 3. Juni 2014 bis zum 23. August 2015 bestanden – 446 Tage.

August 2015: Das Forum 'Assoziation Pathognostik Düsseldorf 2014' wird ab dem 24. August 2015 geschlossen. Grund ist ein heimtückischer, eitler und inakzeptabler Vorfall in der Sitzung vom 23. August 2015.

Private Korrespondenz ohne Autorisierung und Abstimmung öffentlich zu machen – wie durch Rudolf Heinz eigenmächtig praktiziert –, sie falsch zu akzentuieren und damit Fehldeutungen zu erzeugen, ist kein Fundament einer auf Gemeinschaft gerichteten Gruppierung. Wer glaubt, dass eine freie Gruppierung außer publizierten Texten keine innere Orientierung (Agenda) braucht, so Heinz entgegen aller vorhergehenden Absprachen, irrt.

Auch sind Pazifisten, das heißt: Menschen, die unnötige Aggressionsfreisetzung zu beherrschen versuchen, nicht etwa "die Schlimmsten." Das war O-Ton Rudolf Heinz gegenüber dem Initiator der Assoziation. Sich derart und anders vor Publikum attackieren zu lassen, hat niemand nötig, der die Assoziation sowohl aus der Taufe gehoben wie organisatorisch fundiert hat.

Die Assoziation existiert in ihrer ursprünglichen Intention vom Juni 2014, offenes, polit-pathognostisches Forum zu sein, nicht mehr.

Ulrich Hermanns

PS: Der Bezug zum kritisierten Psychoanalyseverständnis kann in einem Beitrag zur Veranstaltung vom 7. Juni 2015 hier nachgelesen werden. Die monierte Passage lautet:

  • "Mit Thomas Petersen bin ich in einem Dialog, der unter anderem ein Bild betrifft, das er von sich unter der Dusche stehend wahrnahm, welches auf eine sehr tiefe Eingeschlossenheit rekurriert, die meiner Schätzung nach auch in der Phallizität auf eine eigenartige – wir sind noch nicht weiter vorgedrungen – Inzestphantasie verweist. Ein suzidaler Wunsch würde da natürlich gut passen (ich hoffe, wir brauchen bei solch heiklen Punkten gleichwohl nicht zimperlich zu sein, auch in Bezug auf das je eigene Selbst, habe in einem englischen Roman dazu auch Bilder selbst beigesteuert), vorweggenommene Strafe, um die Konzeptualisierung überleben zu können."

Der andere Beleg, nämlich für eine angebliche Diskreditierung der Assoziierten in einem Brief vom 31.3.2015, ist ebenso konstruiert.

Das Dokument ist hier einsehbar. Das unterstellte antiquirte Psychoanalyseverständnis ergäbe sich, so Heinz, aus dem Statement zu Thomas Petersen. Zuvor war die Publikation zu der diesbezüglichen Perspektive ausdrücklich von Heinz angeregt worden, so Petersen. Sie ist unter dem Titel 'Violence – My Love? im Orphys-Bulletin zu finden.

Die Ankündigungen der Sitzungen finden sich unter 'Veranstaltungen'.

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Love Missile Golgatha – Die trinitarische Bombe (INRI)
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Hardcore Cybernetics
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Terrorismus-Theologumena / On Terror. Proto-Pathognostisches
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Violence my love?
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